[Rezension] Das Mädchen, das den Mond trank - Kelly Barnhill



Autor: Kelly Barnhill
Verlag: Fischer Verlage
Seitenzahl: 464
Alter ab: 10 Jahre
Format: Gebundene Ausgabe
Preis: 16,99€
ISBN: 978-3-7373-5538-4
Erscheinungsdatum: 22.02.2018

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Inhalt
"Im Sternenlicht liegt natürlich Magie. Das ist allgemein bekannt.
Aber Mondlicht: Das ist eine ganz andere Geschichte. Mondlicht ist pure Magie.
Das weiß jeder.

Diese Geschichte erzählt von einer Hexe, von der alle glauben, sie sei böse, einem kleinen Mädchen, das die Hexe bezaubert, einem sechsarmigen Sumpfmonster, das Gedichte liebt, von einem wahrhaft winzigen Drachen und einem jungen Mann, der sich aufmacht, die Hexe zu töten.

Jedes Jahr lassen die Bürger des Protektorats ihr jüngstes Kind im Wald zurück – als Opfergabe zum Schutz vor der bösen Hexe. Jedes Jahr rettet die Hexe Xan die ausgesetzten Kinder, denn sie ist gar nicht böse.
Dieses Jahr jedoch ist alles anders. Xan gibt dem ausgesetzten kleinen Mädchen aus Versehen Mondlicht zu trinken. Doch Mondlicht ist pure Magie! Und so wächst in dem Kind, genannt Luna, große Macht heran … Wird sie diese Macht für das Gute einsetzen und die Stadt, die sie einst opferte, von ihrem grausamen Schicksal befreien?"

Dieses Buch ist einfach nur märchenhaft!
Wer die Gebrüder Grimm, klassische Märchen und niedliche Monster liebt, der kommt an diesem zauberhaften Schmöker nicht vorbei!

[Schmökerpost #1]



Alles einsteigen! Zum Gleis 9¾ geht's hier entlang!


Pünktlich zum 1. September setzt sich der Hogwartsexpress in Bewegung und das neue Schuljahr in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei beginnt.
Natürlich habe auch ich meine Koffer gepackt, meinen schwarzblauen Umgang entstaubt, den Eulenkäfig frisch gemacht und meine Federkiele zusammengesucht... wo waren noch gleich das verflixte Kräuterkundebuch und mein Erinnermich?!... Jetzt noch schnell mein verzaubertes Muggelauto volltanken und dann nichts wie ab nach King's Cross auf Gleis 9¾!

Harry Potter ist nach wie vor ein großer Teil meiner (immer noch anhaltenden) Kindheit und jedes Jahr zum Herbstbeginn verfalle ich - wie alle 'Potterheads' - wieder in Nostalgie und kippe, Rufus Becks Stimme lauschend oder selbst zum 205tausendstens Mal die Potterbände lesend, massenhaft Bertie Botts Bohnen und Butterbier in mich hinein.

Dieses Jahr feiert der kleine Zauberlehrling aus dem Ligusterweg Nr. 4, Little Whinging, zudem 20-jähriges Jubiläum. Unter dem Hashtag #20yearsofmagic finden sich in diesen Tagen dutzende, zauberhafte Postings von großen und kleinen Potterfans, die ihre Liebe und Dankbarkeit für dieses großartige Werk von J.K.Rowling zum Ausdruck bringen.

Oft wird im Netz die Frage gestellt, welches Buch oder welchen Film man gerne noch einmal vergessen würde, um dann noch einmal ganz von vorne in jene fantastische Welt abzutauchen. Hier kann ich ganz klar mit: Harry Potter antworten! (Dicht gefolgt von Tolkiens "Hobbit" und "Die Tribute von Panem")
Auch, wenn ich die tollen Erinnerungen an das Warten auf einen neuen Band, die mitternächtlichen Vorverkaufsaktionen in unseren hiesigen Buchhandlungen und das aufregende Kribbeln beim Anschauen eines neuen Potter-Kinofilms ("Bitte lasst Rita Kimmkorn und Mad-Eye-Moody so aussehen, dass es in meinem Kopf Sinn macht..!") nie niie missen möchte.

Als Kind der 90er  wuchs ich quasi mit Harry, Ron und Hermine auf und "Der Stein der Weisen" war eines meiner ersten richtig dicken Bücher - obwohl ich schon von Klein-auf ein echtes Schmökermädchen war.
Durch die jeweiligen Verfilmungen und den drauffolgenden Veröffentlichungen der DVDs (Blu-Rays waren da noch Zukunftsmusik :D) gab es jedes Jahr ein neues "Potter-Highlight", auf das man sich freuen konnte und ich kann kaum zählen, wie oft ich die Bände bis heute erneut gelesen und die Filme gesehen habe.

Wie steht ihr zum Harry-Potter-Universum? Seid ihr genauso verzaubert, wie ich? Oder muggelt ihr euch eher vorbei an unzähligem Merchandise im Hogwarts-Design und hyperventilierenden
Draco Malfoy-Fans?

 


Zauberhafte Grüße,


[Rezension] "Immer diese Herzscheiße" von Nana Rademacher



Autor: Nana Rademacher
Verlag: Ravensburger
Seitenzahl: 320
Alter ab: 14 Jahre
Format: Gebundene Ausgabe
Preis: 15,00€
ISBN: 978-3-
473-40137-6  
Erscheinungsdatum: 23.08.2017
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Inhalt

"Die 15-jährige Sarah lebt im Stuttgarter Hallschlag. Da wo niemand sein will. Da wo man nie rauskommt, egal wie sehr man sich anstrengt. Ihr Berufswunsch: Hartz IV. Ihre Hobbies: klauen, trinken, Spaß haben. Zukunft: völlig egal. Jemand wie sie hat sowieso keine Chance. Dann wird sie beim Dealen erwischt und ihr Lehrer stellt ihr ein Ultimatum: Entweder sie macht bei einem Theaterprojekt mit oder sie fliegt von der Schule. Widerwillig wagt sich Sarah in eine ihr völlig fremde Welt. Doch als sie Paul kennenlernt, wird ihr klar, dass es vielleicht doch ein paar Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt."

Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer lovelybooks-Leserunde lesen und es hat mich sehr beeindruckt!

[Rezension] "Aquila" von Ursula Poznanski



Autor: Ursula Poznanski
Verlag: Loewe Verlag
Seitenzahl: 432
Alter ab: 14 Jahre
Format: Klappenbroschur
Preis: 16,95€
ISBN: 978-3-7855-8613-6
Erscheinungsdatum: 14.08.2017

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Klappentext
"LETZTE CHANCE. Quer über dem Badezimmerspiegel prangen diese beiden Worte, als Studentin Nika, verkatert von der letzten Partynacht, ihr Badezimmer betritt. Doch was sie hier noch als einen schlechten Scherz ihrer Mitbewohnerin abtut, zieht schon bald härtere Konsequenzen nach sich, als Nika sich je hätte vorstellen können. Denn schnell wird klar: Sie hat nicht nur kleine Gedächtnislücken, was den vergangenen Abend angeht – ihr fehlen die Erinnerungen an die gesamten letzten 2 Tage … "

Als ich den Klappentext von "Aquila" las, hatte ich keinerlei Vorstellung davon, was mich erwarten würde. Das Cover sprach mich an und auf Bücher von Ursula Poznanski ist in der Regel sowieso Verlass! Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht!